Johann Bernhard Stephan, Graf Pálffy ab Erdöd
k. k. Feldmarschall (1664 - 1751)

Der Ursprung der Familie Pálffy, die erst relativ spät zwischen die angesehensten und reichsten ungarischen Adelsgeschlechter aufstieg, ist nicht eindeutig nachgewiesen.
Einige Historiker, aber auch frühere Angehörige der Familie, leiten eine Verwandschaft bereits im 12. Jh. mit den Fam. Konth und Hederváry ab. Neueste Untersuchungen bestreiten dies. Einwandfrei nachgewiesen ist Paul Pálffy, der Anfang des 16. Jh. lebte und Clara Bakóczy v. Erdöd heiratete. Ab da trugen die Pálffys den Beinamen "Erdöd". Das Wappen der Familie Bakóczy und Pálffy war in der ersten Zeit identisch.
Auch bezüglich der Lokalisierung des Ortes Erdöd gibt es Unstimmigkeiten. Nach einigen Historikern soll es sich um Erdöd im Veröcser Komitat in Slavonien handeln, nach neueren Nachforschungen handelt es sich mit größter Wahrscheinlichkeit um Erdöd im Szathmárer Komitat (heute Ardud in Rumänien).
Der Aufstieg der Familie begann mit Nikolaus Pálffy (1532-1600), der Maria Magdalena Fugger aus der reichen Augsburger Kaufmannsfamilie heiratete.
Anfang des 20. Jh. gehörten die Pálffys zu den reichsten Familien Ungarns. Ihre wichtigsten Güter lagen auf dem Gebiet der heutigen Slowakei; zwischen den Flüssen March und Waag im Neutraer Komitat (heute Nitra/SK), kleinere Güter in Innerungarn, aber auch Österreich und der Tschechei.
Neben den noch heute gut erhaltenen mächtigen Burgen Weinitz (Bojnice, Bez. Nitra) und Bibersburg (Èervený Kameò, nahe der mährischen Grenze) besaßen sie eine Reihe von Schlössern und Stadtpaläste in Pressburg (Bratislava/SK), Wien und anderen Städten.
Die Pálffys waren wohl die einzige ungarische Adelsfamilie, deren Angehörige in allen Zeiten loyal und treu zum Hause Habsburg standen. Sie genossen am Wiener Hof - vor Allem zur Zeit Leopold I., Joseph I., Karl VI. und Maria Theresia - großes Ansehen.

Johann Bernhard, Graf Pálffy wurde am 20.8.1664 auf der Bibersburg (Westslowakei) geboren. Seine Eltern waren Nikolaus, Graf Pálffy (1634-1679), ungarischer Palatin, Held der Türkenkriege, und Eleonora, Gräfin Harrach.
Nach sorgfältiger Erziehung auf der elterlichen Burg studierte er (wahrscheinlich 1680-81) in Wien und Parma. Auch er ergriff - wie sein Vater und beide älteren Brüder - den Beruf eines Soldaten. Bereits Ende 1681, also im Alter von 17 Jahren, finden wir ihn im IR Neuberg als Volontär. Noch im gleichen Jahr wechselte er in das Kürassier-Regiment seines Vetters Johann Karl Pálffy im Rang eines Kornets. Mit diesem Regiment nahm er an dem Entsatz von Wien 1683 teil und kämpfte dann bei Parkány. Nach einigen Quellen fiel er dort in türkische Gefangenschaft, aus der er jedoch fliehen konnte.
1684 wurde er Rittmeister, nahm an der Erstürmung von Pest und der gescheiterten Belagerung Ofens teil, 1685 dann unter FM A. Graf Caprara bei der Erstürmung von Neuhäusel.
In der Schlacht am Berg Harsány am 12.8.1687 zeichnete er sich besonders aus, worauf ihn der Oberbefehlshaber Karl v. Lothringen zu seinem Generaladjutant bestimmte.
Am 4.10.1687 heiratete Johann die Gräfin Theresia Czobor, deren Vater Adam ein bekannter Husarengeneral war und seit 1685 ein von ihm aufgestelltes (ireguläres) Husarenregiment befehligte.
Als Kaiser Leopold I. im Jahre 1688 die Gründung der ersten regulären Husarenregimenter beschloss, erhielt Graf A. Czobor das Patent zur Gründung zweier Regimenter. Eines behielt er selbst, das andere vertraute er seinem Schwiegersohn Johann Pálffy, der kurz darauf auch das entspr. Inhaberpatent vom Kaiser erhielt. (es war das spätere HR Nr.9, dass bis zum
WK 1 existierte). Johann hatte bereits eine ungewöhnliche Kariere hinter sich. Mit 24 Jahren war er Obrist und Inhaber eines Husarenregiments!
Johann ließ sein Regiment in der Süd-West Slowakei, in der Umgebung der (heutigen) Orte Krupina, Levice, Nitra und Šintava anwerben. Die nächsten 12 Jahre kämpfte Johann mit seinem Regiment in allen größeren Schlachten und Gefechten mit den Türken.

Aus dieser Zeit ist eine interessante Geschichte, die einiges über seinen Charakter aussagt, bekannt. Im September 1693, als die Armee in Ungarn lagerte, ertappte Prinz Johann Friedrich v. Württemberg einen Husaren des Pálffyschen Regiments beim Obststehlen. Da Diebstahl im eigenen Land strengstens verboten war, schoss Württemberg den Husaren mit seiner Pistole vom Baum. Graf Johann P. forderte Prinz Württemberg darauf zum Duell. Der schoss als erster, verfehlte jedoch Pálffys Kopf, der darauf an den Prinzen heranritt und ihn vom Pferde schoss (seltsamer Weise fand das Duell wohl zu Pferde statt!). Der Prinz erlag kurz darauf seiner Verletzung. Pálffy wurde anschließend vor ein Kriegsgericht gestellt, jedoch freigesprochen. Es war nicht sein einziges Duell!
1695 befand sich sein Regiment am Rhein, wo Johann in einem Gefecht mit Franzosen unter Marschall Villars bei Mainz schwer verwundet wurde. Auch in den Folgejahren blieb er am Rhein, bewährte sich bei Philippsburg, wo er eine größere Einheit Franzosen in einen Hinterhalt lockte und vernichtete.
1689 wurden alle drei Husarenregimenter nach Ungarn verlegt, um an der Belagerung von Temesvár teilzunehmen. Bei Becskerek wurde Johann mit seinem Regiment, das die Avantgarde bildete, von einer türkischen Übermacht überfallen, erlitt große Verluste und nur Dank der herbeigeeilten Hilfe (HR Deák) wurde es nicht ganz aufgerieben.


Nach Unterzeichnung des Friedens von Karlovac blieben alle drei Husarenregimenter im Dienst. Im Jahre 1700 entschied der Hofkriegsrat doch noch ihre Auflösung. Johann P. wurde auf ein "deutsches" Regiment vertröstet, dass er kurz darauf erhielt. Es war das Kürassierregiment Gondola (gegründet 1682, als "Fürst Czartoryiski" 1802 aufgelöst). Er blieb sein Inhaber bis zu seinem Tode, also ganze 51 Jahre!!
Im gleichen Jahr wurde Johann zum Stuhlrichter in Ungarn ernannt und zum FML befördert.
1704 wurde er Banus von Kroatien und zum General der Kavallerie (G.d.C) befördert.

Während des letzten großen ungarischen Adelsaufstandes unter Franz Rakoczi II. bewährte sich Johann nicht nur als tüchtiger Heerführer, sondern auch als Diplomat.
Nach dem die kaiserlichen Generäle Graf Schlik, Heister und Herberville mit wechselndem Glück gegen die Aufständischen gekämpft hatten, wurde Johann vom Rhein nach Ungarn berufen wo zuerst die gesamte Kavallerie anvertraut bekam. Er kämpfte bei Tyrnau und in mehreren kleineren Gefechten. In der letzten großen Schlacht bei Trentschin (Trenèín/SK) am 4.8.1708 verdankten die Kaiserlichen den Sieg vor Allem dem beherzten Eingreifen von Pálffys Kavallerie im richtigen Moment. Johann wurde zum Feldmarschall befördert und erhielt den Oberbefehl über die kaiserlichen Armee in Oberungarn (Slowakei).
Es kam noch zu einigen Gefechten, die zugunsten der Kaiserlichen endeten.
Johann Pálffy verhandelte bereits längere Zeit mit einigen Generälen Rakoczis, die er ja alle sehr gut kannte. Ende 1710 traf er sich mit Graf Károlyi in Hadháza und vereinbarte einen dreiwöchigen Waffenstillstand.
Mit Rákoczi II. selbst verhandelte Johann am 31.1.1711 in Vaja, jedoch ohne Ergebnis. Nur der Waffenstillstand wurde verlängert. Rákoczi begab sich danach nach Polen, von wo er die weitere Unterstützung des Aufstandes durch den Zar von Russland erreichen wollte. Die ungarischen Magnaten wollten jedoch nicht mehr weiterkämpfen. Johann Pálffy erreichte beim Kaiser eine Amnestie für die aufständischen Adeligen, wonach am 30.4.1711 in Satu Mare der Frieden unterzeichnet wurde. An den Friedensverhandlungen war Johann persönlich beteiligt.
Die Reste des Kuruzenheeres - noch ca. 10.000 Man - kapitulierte am 1.5.1711 bei Majtény. 129 Fahnenträger bildeten um Graf Pálffy, der von nur 200 Dragonern begleitet wurde,  einen Kreis. Graf Károlyi sprach den Treueeid für den Kaiser. Die meisten Kuruzenoffiziere und Teile der Mannschaften wurden in das kaiserliche Heer aufgenommen.
Johann erhielt die Franz Rákoczi konfiszierten Besitztümer Makovica und Gross-Sáros in der Ostslowakei (da sie verschuldet waren, verkaufte er sie 1720 an Graf Thomas Szirmay).
Bereits 1709 ward er zum Obergespan des Komitates Sáros (Ostslowakei) ernannt. Diese Funktion übte er bis 1720 aus.

Als 1716 ein weiterer Krieg mit dem osmanischen Reich ausbrach, wurde Johann wieder zur Armee gerufen und kämpfte unter seinem guten Bekannten Prinz Eugen v. Savoyen. Sein Korps aus 1.400 Husaren und zwei Abteilungen schwerer Reiter traf als erstes auf eine türkische Übermacht, der sich Johann über 4 Stunden heldenhaft erwehren konnte und sie letztlich in die Flucht trieb. Weniger glücklich verlief ein Gefecht bei Karlovac, bei dem Johann 700 Mann verlor, FML Seyfried Breuner wurde von den Türken gefangen, an einen Baum gebunden und zu Tode gefoltert.
Pálffys Reiter nahmen danach am Sieg vor Peterwardein am 5.8. teil und der folgenden Erstürmung von Temesvár, das am 14.10.1716 kapitulierte.
Auch an der Belagerung von Belgrad im Jahre 1717 und dem Sieg über das türkische Entsatzheer nahm Johann rühmlichen Anteil. Durch seinen Spion (einen ehemaligen Kuruzen, der im türkischen Heer diente) erfuhr Prinz Eugen den Zeitpunkt und Richtung des beabsichtigten türkischen Angriffs. Während der Schlacht gelang der Kavallerie unter Pálffy ein Flankenangriff, bei dem der linke Flügel der Türken in die Save gejagt wurde. Während dieser Aktion wurde Johann zum wiederholten mal verwundet. Am nächsten Tag ergab sich die Besatzung der Festung.

Kaiser Karl VI. hatte keine männlichen Nachkommen. Er versuchte also schon zu Lebzeiten den Thron für seine Tochter Maria Theresia zu sichern.
Wiederum bewährten sich die guten Kontakte Johanns zum Adel des Königreiches Ungarn und seine diplomatischen Fähigkeiten. Als Banus von Kroatien erreichte er die Anerkennung der "Pragmatischen Sanktion" durch die kroatischen Stände, 1722 dann durch die Stände Ungarns. In der Zeit erwarb sich Johann endgültig das Vertrauen Kaiser Karl VI.
Im Jahre 1724 ernannte ihn der Kaiser zu seinem Statthalter in Ungarn, 1731 zum erblichen Burghauptmann von Pressburg (Bratislava) und im Folgejahr zum erblichen Obergespan des Pressburger Komitates.
1733 starb Johanns Ehefrau Theresia, die ihm drei Söhne und fünf Töchter geboren hatte.

Als die Monarchie an der Seite Russlands 1736 in den Krieg mit dem Osmanischen Reiche trat, erhielt Johann den Oberbefehl über das 30.000 Mann zählende Expeditionskorps, das sich bei Futak in Ungarn sammelte. Aus verschiedenen Gründen wurde dieses Korps jedoch nicht eingesetzt.
Als Karl VI. sein Ende nahen sah, rief er Johann Pálffy zu sich und empfahl die Erbin seiner Staaten, Maria Theresia, seinem Schutze. Karl VI. starb am 20.10.1740.
In diesem Jahr erhielt Johann den höchsten Orden der Habsburger - das Goldene Vlies. (Insgesamt fünf Mitglieder der Familie wurden Träger dieses höchsten Orden).

Die Anstrengungen, die Johann Pálffy in den folgenden Jahren zum Erhalt der Habsburger Monarchie unternahm, sind hoch einzuschätzen. Getreu seinem Versprechen, dass er Karl VI. gegeben hatte, unterstützte er die junge Königin nach besten Kräften und wurde ihr Ratgeber, vor Allem was die ungarischen Angelegenheiten betraf. Er wirkte den zentrifugalen Kräften, die in einigen Teilen der Monarchie auftraten, entgegen.
Friedrich II. besetzte ohne Widerstand im Dezember 1740 Schlesien. Der bayrische Kurfürst Karl Albert strebte nach der  Krone Böhmens und des Reiches und besetzte mit den verbündeten Franzosen im Oktober 1741 Oberösterreich und Böhmen. In Prag huldigten ihm die böhmischen Stände.
In dieser für Maria Theresia schier unlösbaren Situation bewies Johann Pálffy . wieder seine organisatorischen und diplomatischen Fähigkeiten. Als Stuhlrichter war er der ranghöchste Adelige in Ungarn (das Amt des Palatins war nach dem Tod seines Bruders Nikolaus unbesetzt). Bereits am 26.1.1741 rief er die partielle Insurektion in 14 ungarischen Komitaten aus, um die Armee so schnell wie möglich zu verstärken. Im Mai des gleichen Jahres schickten die Stände Ungarns auf sein Betreiben eine Grußnote an Maria Theresia, mit der sie als Königin von Ungarn anerkannt wurde (noch vor ihrer eigentlichen Krönung).
Ende Juni reiste Maria Theresia per Schiff nach Pressburg, der damaligen Hauptstadt Ungarns. Der Ständevertretung schlug sie vier Kandidaten für das Amt des Palatins vor. Gewählt wurde Johann Pálffy.
Am 25.6.1741 erfolgte dann die Krönung. Johann P. als neugewählter Palatin legte im Dom zu Pressburg Maria Theresia zuerst die uralte Dalmatika, die seit der Zeit der Arpádenkönige bei den Krönungsfeierlichkeiten verwendet wurde um und setzte ihr anschließend die Krone des Hl. Stephan auf´s Haupt.

Kurz nach den Krönungsfeierlichkeiten heiratete Graf Johann im Alter von 77 Jahren am 28.8.1741 seine 2. Ehefrau, Gräfin Maria Juliane Stubenberg, verwitwete v. Zichy.

Am 11.9.1741 reiste die junge Königin wieder nach Pressburg um den ungarischen Landtag um militärische Hilfe gegen Friedrich II. zu bitten. Diese nicht leichten Aufgabe erfüllte sie mit großem Erfolg. In ein schwarzes Gewand gehüllt, mit der Krone des Hl. Stephans auf dem Kopf, hielt sie zu den unter dem Vorsitz Johann Pálffys versammelten Adeligen jene unvergessliche Ansprache in Latein (der "Amtssprache" des ungar. Adels) in der sie an ihre Treue appellierte. Es gelang ihr, die Ritterlichkeit, die diese rauen Männern aus den Provinzen in ihren Herzen trugen, zu entfachen. Lang andauernde Rufe "Vitam nostram et sanguinem pro rege nostro consecramu"!(unser Leben und Blut für unseren König) erschallten durch den Saal.
Auch wenn die ursprünglich geforderte Zahl von 30.000 Mann nicht erreicht wurde, ereichte doch das gesamte Aufgebot - die Milizen inbegriffen - um die 40.000 Mann, davon ca. 15.000 berittene (überwiegend Husaren). Viele Adelige stellten auf eigene Kosten sogen. Auktionskompanien, die in die regulären Husarenregimentern integriert wurden, auf. Diese frischen Kräfte machten sich schon Anfang 1742 an den Fronten bemerkbar. Viele Historiker sind der Ansicht, dass damals die Ungarn Maria Theresia und die Monarchie vor der Zerschlagung gerettet haben.

Die Königin selbst gestand es öffentlich in einem an Pálffy erlassenem Handschreiben dankbar zu:
"...dass das Glück Meiner Waffen und das Gelingen der wichtigsten Unternehmungen, vorzüglich der Hilfe, Tapferkeit, Geschicklichkeit und Klugheit der ungarischen Kriegsvölker zuzuschreiben sei..."

Johann Pálffy, der noch immer Oberbefehlshaber des Heeres in Ungarn war, wollte sich persönlich an die Spitze der Armee im kommenden Feldzug stellen. Seine Freunde mussten große Anstrengungen unternehmen, um ihn von diesem Ansinnen abzubringen (er war 78 Jahre alt!).
Maria Theresia hatte die treuen Dienste Johann Pálffys nicht vergessen, sie sandte ihm ihr eigens reich geschmücktes Reitpferd, einen mit Diamanten besetzten goldenen Degen und einen Diamantring von großem Wert samt einem eigenhändigen Schreiben:

"..Mein Vater Pálffy! Ich sende Euch dieses Pferd, welches nur allein von dem Eifrigsten Meiner Unterthanen bestiegen zu werden würdig ist. Empfanget zugleich diesen Degen, um Mich wider Meine Feinde zu beschützen, und nehmet diesen Ring als Kennzeichen Meiner gegen Euch tragenden Zuneigung an..."

Den Oberbefehl über die Insurektionstruppen erhielt schließlich Feldmarschall Esterházy.
Als Maria Theresia 1746 zur Jagd in Kittsee weilte, machte ihr Johann seine letzte Aufwartung. Seit Mitte 1750 verschlechterte sich seine Gesundheit, mit Beginn des Jahres 1751 verschlimmerten sich seine Leiden so sehr, dass er ihnen in Pressburg am 24.3 1751 erlag. Unter kriegerischen Ehrenbezeugen und großen Feierlichkeiten fand seine Beisetzung im Dom zu Pressburg statt.

Harald Skala


Quellen:
-    C. v. Wurzbach, Biographisches Lexikon des Kaiserthums Österreich, Bd. XXI. Wien, 1882
-    Geschichte des K.u.K. Husarenregimentes Graf Nádasdy Nr.9, Sopron, 1903
-    L. Sokolovsky, Súèasne poznatky o erbe Pálfiovcov,  Vorttrag, Bojnice/SK, 2000
-    Victor -L. Tapié, Marie Terezie a Evropa, Prag 1997
-    Siebmachers Wappenbuch,Nachdruck, Neustadt a. d. Aisch, 1982
-    Portrait: Sammlung SNM Èervený Kameò, SK

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