Innerösterreichisches Dragonerregiment
Nr. 4*
(1849) Leopold II., Grossherzog von Toscana,
G.d.C.
*Als Dragonerregiment Nr. 4 rangierte
von 1798-1802 das spätere Ulanenregiment Nr. 7
Errichtung:
1733 laut Capitulation vom 4.11. durch
den Obristen Grafen D`Ollone mit einem Stamme an Chargen und Mannschaften
älterer Regimenter auf eigene Kosten als Dragonerregiment aufgestellt.
1768 die Grenadier-Kompanie an das
neu aufgestellte 2. Carabinier-Regiment (später DR Nr. 1) abgegeben,
dagegen eine Eskadron des aufgelösten Dragonerreg. Althann inkorporiert.
1769 erhielt das Reg. in der gesamte
Kavallerie die Rangsnummer 19
1773 wurde es in ein Chevauxlegers-Regiment
umgewandelt
1785 erhielt es eine Division des
Ulanen-Freikorps zugeteilt, gab hiervon 1786 eine Eskadron an das
Chevauxlegers-Reg. Kaiser (Ulanenreg. Nr. 6) ab und stellte die 2.
Eskadron neu auf. Diese Ulanendivision 1791 an das neu aufgestellte
Ulanen-Reg. Nr. 1 abgegeben.
1798 wurde es in ein Dragonerregiment
(leichtes) umgewandelt und erhielt als solches die Nr. 14
1802 erhielt dasselbe als Dragonerregiment
die Nr. 4 und wurde gleichzeitig die Oberst-Division des aufgelösten
Dragonerregiments Modena Nr. 5 übernommen.
1860 wurde das Reg. aufgelöst, die
Mannschaft zum Beschäl- und Remontierungs-Departement eingeteilt
Ergänzungen:
1781 wurde das Reg. mit seiner ständigen
Ergänzung an Ober- und Niederösterreich gewiesen, von 1802-30
ergänzte es sich aus Mähren, 1830-53 Steiermark, Kärnten,
Krain, von 1853 an nur aus der Steiermark, Bezirk des IR Nr. 47 (Marburg),
1857-60 wieder aus den sich in den innerösterreichischen Provinzen
ergänzenden Regimentern Nr. 7, 17, 22, 27 und 47.
Friedensgarnisonen:
1736-37 Kroatien, 1739-41 Arader Komitat,
1748 Lugos, 1751 Mähren, 1753-56 Pápa-Veszprim, 1763
Eisenburger Komitat, 1774-78 Böhmen, 1779-87 Ost-Galizien, 1790-99
im Friaul, 1802 Bursztyn, 1803-05 Brzezany, 1806 Pécsvár,
1808 Neusatz, 1810-13 Maria-Theresiopel, 1814-15 Pécsvár,
1816 Neapel, 1818 Maria-Theresiopel, 1823 Wien, 1827 Pécsvár,
1828 Groß-Kanizsa, 1830 Vicenza, 1831 Innsbruck, 1840 Güns,
1844-48 Oedenburg, 1849 Vicenza, 1851 Florenz, 1854 Graz, 1855 Himberg,
1856 Wien, 1857-59 Güns, nach dem Feldzuge bis 1860 Czegléd
Regiments-Inhaber:
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1733
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Alexius Graf D`Ollone, Obrist, FML
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1746
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Ludwig Landgraf Hessen - Darmstadt, FM
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1768
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Georg Wilhelm Prinz Hessen - Darmstadt,
G.d.C
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1773
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Chevauxlegers
Regiment
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1783
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Franz Frhr. v. Levenehr, GM, FML
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1802
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Dragoner Regiment
Nr. 4
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1813
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Leopold, Erbgrossherzog von Würzburg,
Erzherzog, Oberst
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1814
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Leopold Erbgrossherzog von Toscana,
Erzherzog, GM
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1824
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derselbe, als Leopold II, Grossherzog
von Toscana, GM, G.d.C.
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1848
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Moriz Frhr. v. Boyenburg - Lengsfeld,
FML
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1849-60
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Leopold II. Grossherzog von Toscana,
G.d.C.
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Zweite Inhaber:
1813-25 Ferdinand Graf Bubna von Littitz,
FML, von 1825-39 Leopold Graf Rothkirch v. Panthen, FML, von 1839-40
Emanuel Frhr. v. Bretfeld zu Cronenburg, FML, von 1840-46 Johann
Maria v. Narboni, FML, von 1846-48, dann 1849-60 Moriz Frhr. v. Boyneburg-Lengsfeld,
FML, G.d.C
Regiments Kommandanten:
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1733
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der Inhaber Graf D`Ollone
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1737
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Johann Graf Serbelloni, Obristlieutenant
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1739
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Johann Mandelli, Obrist
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1742
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Leopold Frhr. v. Rantzau,
Obrist
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1752
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Johann Frhr. Hochberg v. Hennersdorf,
Obrist
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1757
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Joseph Carl Graf D´Ayasasa, Oberst
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1758
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Friedrich Frhr. v. Riedesel, Oberst
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1758
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Rudolph Frhr. v. Pugnetti, Oberst
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1771
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Franz Frhr. v. Levenehr, Oberstlieutenant-Oberst
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1779
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Heinrich Frhr. v. Ried, Oberst
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1779
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Carl Frhr. v. Larisch, Oberst
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1786
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Carl Frhr. v. Aufsess, Oberst
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1789
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Michael Kienmayer, Oberst
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1793
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Johann Frhr. v. Hildebrand, Oberst
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1796
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Joseph Zinn, Oberst
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1800
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Franz Graf Tige, Oberst
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1806
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Anton Graf Hardegg, Oberst
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1809
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Georg v. Hirsch, Oberst
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1814
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Franz v. Zarczynski, Oberst
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1826
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Joseph Frhr. Menninger v. Menningen,
Oberst
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1832
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Alois Graf Gaisruck, Oberst
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1839
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Joseph Ottinger, Oberst
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1841
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Victor Graf Zichy-Ferraris, Oberst
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1847
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Michael Müllner v. Marnau, Oberst
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1849
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Anton Graf Hoyos, Oberst
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1852
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Joseph Castle de Mollineux, Oberst
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1854
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Leopold Frhr. v. Mallowetz,
Oberst
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1859
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Ludwig Prinz Hohenlohe-Langenburg, Oberst
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Feldzüge:
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1735
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das erst im Laufe des Jahres 1734
komplettierte Reg. zur Bewachung der Küste von Triest und des
Littorale verwendet
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1737
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beim Korps Hildburghausen in Kroatien,
Gefecht bei Jurkovic, Treffen bei Banjaluka
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1738
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in Slavonien ohne Gefecht
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1739
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in der Hauptarmee, bei Grocka wenig
engagiert
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1742
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nach Böhmen vorgerückt, focht das Reg.
bei Caslau und kam dann zur Belagerung von Prag
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1743
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in Bayern (Treffen bei Simbach, die
Grenadier Kompanie bei der Einnahme von Dingolfing), machte es dann
die Vorrückung an den Rhein und dortige Operationen mit
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1744
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am Rhein, dann im Böhmen
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1745
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in der Armee des FM Traun am Main
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1746
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rückte es auf den Kriegsschauplatz in
Italien
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1747
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machte es die Expedition in die Provence
mit
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1757
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focht das Reg. mit besonderer Auszeichnung
bei Kolin, dann bei Breslau und Leuthen, die Grenadier-Kompanie
bei Görlitz. Oberst D´Ayasasa bei Kolin mit dem
MTO dekoriert
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1758
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zeichnete sich das Reg. unter Oberst
Frhr. v. Pugnetti in der Schlacht bei Hochkirch aus. Oberst Pugnetti
gleichfalls mit dem MTO dekoriert
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1759
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beteiligte sich das Reg. an dem Überfall
auf Greifenberg und dem Gefecht bei Günsberg
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1760
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beim Überfall auf Cosdorf und mit
bedeutenden Verlusten bei Torgau, wo sich die Grenadier Kompanie
besonders auszeichnete
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1761
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in Sachsen, ohne Gefecht
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1762
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Gefecht bei Leuthmansdorf mitgemacht
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1778
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bei der Armee in Böhmen, nahmen
Abteilungen an Vorpostengefechten bei Bohanitz und Jessenitz teil
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1779
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zeichnete sich das Reg. bei der Verteidigung
von Zuckmantel aus. Reg. Kommandant Oberst Levenehr mit dem
MTO ausgezeichnet
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1788
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bei der Armee Coburg in Galizien nahmen
Abteilungen an den Gefechten bei Chotin, Dohnary und dem Treffen
bei Adjud teil
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1789
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focht es mit besonderer Auszeichnung
bei Vale-Saka, Foksani und Martinestie
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1790
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Belagerung von Giurgeve
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1794-95
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stand das Reg. bei der Besitznahme von
West Galizien in Verwendung
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1796
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in Deutschland, die Majors-Division im
Gefecht bei Eglingen, die Oberst-2.Eskadron an der Altmühl und
bei Gerolshofen, das Regiment focht sodann bei Amberg - Neumarkt
und mit Auszeichnung bei Würzburg, später kam es
zur Belagerung von Kehl.
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1799
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in Italien, focht das Reg. mit Auszeichnung
bei Verona, Magnano, an der Trebbia und bei Novi. Drei Eskadronen
kamen noch zur Verwendung bei Bainnette und in der Schlacht
bei Genola
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1800
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das Reg. bei der Blockade von Genua,
dann in der Hauptarmee
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1805
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in Italien, ohne Verwendung
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1809
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im 5. Korps der Armee in Deutschland,
focht das Reg. bei Abensberg und Kloster-Rohr. Im weiteren Verlauf
des Feldzuges nicht mehr in Aktion. Vorpostendienste am linken
Donauufer von Grafenwörth aufwärts.
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1812
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im Auxiliar-Korps Schwarzenberg den
Feldzug in Russland mitgemacht, in der Schlacht bei Poddubie und dem
Gefecht bei Lecheta (?) und einigen kleineren Affären.
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1813
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in Deutschland, zeichnete sich eine
Division unter Major Menninger bei Dippoldswalde aus, eine Eskadron
focht bei Altenburg, das Reg. mit Auszeichnung aber großen
Verlusten bei Pretsch, endlich bei Leipzig, wo Rittmeister
Ast sich durch Gefangennahme eines feindlichen Batallions auszeichnete
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1814
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in der leichten Division Bubna in
Süd-Frankreich nahmen Abteilungen an den Gefechten bei Givry,
Charnay u. A. teil. Das Reg. später bei St. Georges und der Einnahme
von Lyon,wo sich besonders die Eskadron unter Rittmeister Harrucker
auszeichnete
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1815
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im Korps Bianchi nahm das Reg. an
Operationen gegen den König von neapel (Murat) teil. Eine Eskadron
zeichnete sich bei dem Überfall auf Cesenatico aus, das
Reg. focht bei Tolentino und Macerata
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1831
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beteiligte sich das Reg. an der Unterdrückung
der Unruhen in der Romagna, ohne in Aktion zu treten
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1848
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in Italien, machte das Reg. die Expedition
gegen Bologna mit, später standen 4 Eskadronen bei der
Zernierung von Venedig, eine Division auf Cordon am unteren Po.
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1849
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bei der Blockade von Venedig, eine
Division unter Major Vetter zur Erhaltung der Verbindung zur
Hauptarmee gegen die Adria detachiert
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Adjustierung des Regiments
1738: blauer Rock, gelbe (?) Aufschläge
1757: dunkelblauer Rock und Hosen, ponceaurote
Aufschläge
1765: roter Rock, dunkelgrüne Egalisierung,
weiße Hosen, gelbe Knöpfe
1767: weißer Rock, dunkelgrüne
Egalisierung, weiße Hosen, gelbe Knöpfe
1773: weißer Rock, dunkelgrüne
Egalisierung, weiße Hosen, gelbe Knöpfe
1798: dunkelgrüner Rock, kaisergelbe
Egalisierung, weiße Hosen, gelbe Knöpfe
1802: weißer Rock, lichtrote Egalisierung,
weiße Hosen, weiße Knöpfe
1850: weißer Waffenrock, scharlachrote
Egalisierung, lichblaue Pantalons, weiße Knöpfe
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ca. 1765
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Quellen:
-
Obstlt. Alphons
Frhr. v. Wrede, Geschichte der K.u.K. Wehrmacht von 1618 bis Ende des XIX.
Jahrhunderts.
-
L. und F. Funcken, Historische Uniformen, ORBIS
Verlag, 2000
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