5.* Steyerisch-kärntner-krainerisches Dragoner-Regiment
(1840) Nicolaus I. Kaiser von Russland
(gestorben zu Petersburg am 2.3.1855)

* Als Dragoner Regiment Nr. 5 rangierte von 1798-1801 das
1801 aufgelöste Regiment Modena, von 1802-1866 das spätere Dragoner
Reg. Nr. 13.
Errichtung und Veränderungen.
1721 gemäß Erlass
vom 28.09. aus dem 1714 aus spanisch - habsburgischen Diensten übernommenen
Regimentern Vasques und Cordova - Kürassieren, dann Galbes Dragonern
als Kürassier Regiment auf deutschem Fuße (12 ordinäre
und 1 Karabinier Kompanie) geformt
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1731
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Teile der 1727 aufgestellten Auctions-Kompanie an
Portugal-Kürassiere (Dragoner Nr. 9) abgegeben
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1768
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die Karabinier Kompanie an das neu aufgestellte
1. Carabinier-Regiment (Dragoner Nr. 3) abgegeben, dagegen eine Eskadron
des aufgelösten Kürassier-Reg. Kleinholdt übernommen
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1769-1798
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führte das Reg. in der ganzen Kavallerie die
Rangnummer 14
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1775
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wurde die Oberst-Division des aufgelösten Kürassier-Reg.
Thurn inkorporiert
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1798
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erhielt das Reg. als Kürassier-Reg. die Nr.
9
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1802
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erhielt es die Nr. 5 und übernahm die Oberst-Div.
des aufgelösten Kürassier-Reg. Anspach Nr. 11
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1867
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wurde das Reg. unter Beibehaltung der Nr. 5 in ein
Dragoner-Reg. umgewandelt
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Ergänzungen:
Von 1789 erhielt das Reg. seine Ergänzungen aus
Steiermark und Kärnten, von 1853 aus dem Werbebezirk von Nr. 27 (Graz),
1857-60 aus Steiermark, Kärnten, Krain und den Küstenlanden bzw.
aus allen in diesen Provinzen liegenden Ergänzungsbezirken und zwar
Nr. 7, 17, 22, 27 und 47, von 1860-75 nur aus Nr. 7, 17, 27 (Klagenfurt,
Laibach, Graz), 1875-82 auch noch aus Marburg, endlich 1883-89 wieder aus
allen Bezirken dieser Provinzen, wozu noch Nr. 87 und 97 (Cilli und Triest)
kamen. Seit 1889 war es an den Bereich des 3. Korps (Militär-Territorial-Bezirk
Graz) gewiesen
Friedensgarnisonen:
1721 Nieder-Ungarn, 1731-37 Siebenbürgen, 1739
Udvárhely, 17140-41 Ligos, 1744-45 Wien, 1748 Zombor, 1755-56 Héveser
Komitat, 1763 Böhmen, 1766 Pápa-Veszprim, 1771 Jolsva, 1773-78
Sohler und Honter Komitat, 1779 Wien, 1780 Szeged, dann St. Georgen (bei
Pressburg) 1787 Wien, 1789 Göngyös, 1790 St. Georgen, 1791 Neutra,
1792-93 Wien, 1798-99 Neutra, 1801 Wien (Herzogenburg), 1802 Steinamanger,
1803 St. georgen, 1805 (vor dem Feldzuge) Wien, 1806 Rzeszów, 1807
Niedwiecz, 1808-09 Rzeszów - Krakau, 1810 Wien, 1811 Oedenburg,
dann Báth, 1812-13 St. Georgen, 1814-15 Wien, dann St. Georgen,
1816 Pardubitz, 1820 Wien, 1821 Totis, 1825 Kecskemét, 1829 Wien,
1831-48 Wessely, 1849 Debreczin, 1851 Grosswardein, 1852 Wien, 1854 Rzeszów,
1855-59 Raab, 1859 Nagy.Károlyi, 1860 Nyiregyháza, 1861 Debreczin,
1865-66 Moór, 1866 Tolna, 1871 Klagenfurt, 1880 Fünfkirchen,
1882 Marburg
Regiments - Inhaber
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1721
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Kürassier-Reg. - Emanuel Sylva Conde
de Mendoza de Galbes, FML, G.d.C.(resignierte 1726 auf die Inhaberwürde)
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1726
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Caspar Ferdinand Graf Cordova, G.d.C., FM
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1756
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Carl Claudius Graf O´Donell, FML, G.d.C.
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1773
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Jakob Frhr. von Brockhausen, FML
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1779
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Nicolaus Frhr. von Haag, GM
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1781
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Friedrich August Prinz von Nassau - Usingen, FML,
FM
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1798
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Kürassier Regiment Nr. 9
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1802
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Kürassier Regiment Nr. 5
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1806
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Hannibal Marquis Sommariva, FML, G.d.C.
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1829
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Maxmilian Graf Auersperg, FML, G.d.C.
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1849-1855
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Nicolaus I. Kaiser von Russland
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1855
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Franz Graf Schaaffgotsche, FML, G.d.C.
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1866-
1875
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Alexander Frhr. von Koller, FML, G.d.C.
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1867
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Dragoner Regiment Nr. 5
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Zweite Inhaber:
Von 1849-50 Maxmilian Graf Auersperg, G.d.C., 1850-55
Franz Graf Schaaffgotsche, FML
Regiments Kommandanten:
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1721
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Villanueva de los Torres, Marchese, Obrist
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1732
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Ascanio Alexander Graf Guadagni, Obristlieutenant-Obrist
(seit 1728 in gerichtlicher Untersuchung, daher anfänglich nur Interims-Kommandant)
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1737
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Graf Botta d´Adorno, Obrist
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1741
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Frhr. von Könitz, Obrist
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1744
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Joseph Moriz Graf Regas, Obrist
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1751
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Pasqual Graf Cebrian, Obrist
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1752
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Johann Anton Graf Bettoni, Obrist
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1758
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Jakob Frhr. von Brockhausen, Oberst
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1767
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Marquis De Ville, Oberst
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1769
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Magnus Graf O´Donell, Oberst
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1772
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Anton Frhr. von Ravizza, Oberst
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1779
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Emanuel Frhr. von Berlichingen, Oberst
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1780
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Gottlieb Frhr. von Schmerzing, Oberst
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1788
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Johann Frhr. von Risch, Oberst
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1793
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Ferdinand Bouget, Oberst
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1794
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Franz Chevalier de Valvasor, Oberst
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1799
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Peter Frhr. von Brady, Oberst
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1802
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Anton Kirchner, Oberst
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1805
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Friedrich von Minutillo, Oberst
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1809
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Maxmilian Graf Auersperg, Oberst
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1813
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Franz von Seymann, Oberst
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1825
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Christoph Frhr. von Ottilienfeld, Oberst
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1832
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Johann Portenschlag von Ledermayer, Oberst
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1839
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Friedrich Eder von Eichenheim, Oberst
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1847
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Joseph Kisslinger, Oberst
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1849
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Vincenz Frhr. von Minutillo, Oberst
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1852
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Eduard Frhr. Baselli von Süssenburg, Oberst
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1859
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Isidor Chevalier Pronvy de Menil et Flassigny, Oberst
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1866
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Moriz Watzesch von Waldbach, Oberst
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1872
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Franz Frhr. von Meding, Oberst
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1874
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Gustav Frhr. von Dückher, Oberst
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1879
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Johann von Wasmer, Oberst
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1882
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Friedrich Prinz zu Thurn und Taxis, Oberstlieutenant-Oberst
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1888
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August Frhr. von Normann, Oberst
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1891
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Hyacinth Edler von Schulheim, Oberst
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1895
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Ludwig Edler von Glolz, Oberst
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1896
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Hans Frhr. von Mandelsloh, Oberst
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Feldzüge:
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1737
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in Siebenbürgen, focht das Reg. mit Auszeichnung
bei Cetin
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1741
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auf dem Kriegsschauplatz in Schlesien focht das
Reg. bei Mollwitz
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1742
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zuerst im Korps Lobkowitz im Gefecht bei Sahaj,
dann bei der Belagerung von Prag
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1743
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bei den Operationen in Bayern, dann rückte
es an den Rhein
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1744
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machte das Reg. den Rückzug nach Böhmen
mit, dann aber in Garnison in Wien (zur Aufwartung)
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1745
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bei der Armee in Deutschland
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1746
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rückte es nach Italien ab, kam aber zu keiner
Aktion
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1756
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zeichnete sich das Reg. bei Lobositz aus in dem
es mit dem Reg. Stampach einen glänzenden Angriff unternahm, jedoch
große Verluste erlitt
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1757
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machte das Reg. die Schlachten bei Kolin, Breslau
und Leuthen mit
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1758
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zeichnete sich das Reg. bei Hochkirch aus in der
auch Rittmeister Ravizza mit 2 Karabinier Kompanien eine glänzende
Waffentat vollführte
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1759
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Abteilungen beteiligten sich an den Treffen bei
Meissen und Maxen
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1760
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beteiligte es sich an den Schlachten bei Landshut,
Liegnitz und Torgau
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1761-2
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stand das Reg. bei der Hauptarmee in Sachsen. Nur
die Karabinier Kompanie bei Eulau in Aktion
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1778-9
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bei der Hauptarmee in Böhmen, ohne Einsatz
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1788
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in der Hauptarmee bei kleineren Aktionen, zumeißt
um den Übergang der Türken über die Donau und Temes zu verhindern
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1789
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bei der Belagerung von Belgrad
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1793
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auf dem Kriegsschauplatz in den Niederlanden, nahm
das Reg. an der Schlacht bei Neerwinden teil, stand dann bei <valenciennes,
später vor Quesnoy und zeichnete sich in dem Treffen bei Avesnes-le-Sec
aus
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1794
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Abteilungen in kleineren Aktionen, so bei Sólre-le-Chateau,
Rouvroy, Erquelinnes und in den Kämpfen bei Charleroi
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1795
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zeichnete sich das Reg. bei der Erstürmung
der Schanzen von Mainz aus, die Oberstlieutenant-Division im Gefecht bei
Trippstadt
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1796
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in der Nieder-Rhein Armee, kämpfte das Reg.
bei Wetzlar und Friedberg, hier die Oberstlieutenant-Div. den Rückzug
der Infanterie gedeckt, ebenso die Oberst 2. Eskadron den der Brigade Alcaini
in dem Gefecht bei Leun (a.d. Lahn). Das Reg. war noch in den Schlachten
bei Amberg und Würzburg und stand dann an der Sieg
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1797
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die Oberstlieutenant-Div. zeichnete sich erneut
in den Gefechten bei Hochheim (Frankfurt) aus
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1799
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auf dem Kriegsschauplatz in Deutschland, focht das
Reg. mit besonderer Auszeichnung bei Stockach und machte dann den Zug in
die Schweiz und die Schlacht bei Zürich mit
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1800
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nahm das Reg. an der Schlacht bei Möskirch,
den Gefechten bei Memmingen, Launingen und Nördlingen, später
an der Schlacht bei Hohenlinden teil. Auf dem weiteren Rückzug zeichnete
sich die Oberst-Div. an der Salza-Brücke bei Salzburg aus, die Oberst
2. Eskadron bei Neumarkt aus
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1805
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im Korps Kienmayer, focht das Reg. mit besonderer
Standhaftigkeit bei Austerlitz. Rittmeister Frhr. von Gumpenberg schlug
sich mit einem nach Ulm bestimmten Brückentrain glücklich und
mit Umsicht nach Tyrol durch
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1809
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im 7. Korps des Erzherzog Ferdinand, erlitt das
Reg. bei Raszyn große Verluste und beteiligte sich dann noch an einigen
kleineren Aktionen
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1813
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in der böhmischen Hauptarmee, zeichnete sich
das Reg. in der Schlacht bei Leipzig am 16.10. durch einige glänzend
geführten Attacken bei Gröbern aus
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1814
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in der Hauptarmee, kamen Abteilungen bei Troyes,
la Ferté, und la Fére-Champenoise zum Einsatz
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1815
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in Deutschland, ohne Aktion
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1848
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die Majors-Div. bei den Kämpfen anlässlich
der Einnahme von Wien, die Oberst-Div. an dem Treffen bei Schwechat teilgenommen
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1849
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die Majors-Div. dem Korps Schlick zugeteilt focht
bei Kápolna und Poroszló. Von dem mittlerweile bei Pest stehenden
Reg. wurde die auf Streifzug detachierte Oberst-Div. durch Verrat bei dem
Maierhof Kompolt überfallen, erlitt aber durch die Standhaftigkeit
ihrer auf Vorposten stehenden Züge nur geringe Verluste. Beide Divisionen
nahmen dann auch an der Schlacht bei Kápolna teil, waren aber wenig
engagiert. Das nunmehr vereinigte Reg. focht bei Hatvan, Rákos und
kam dann zur Zernierung von Komorn. Im Treffen bei Káty führten
4 Eskadronen eine glänzende Attacke aus die durch einen Angriff von
der Oberstlieutenant-1. Eskadron auf eine feindliche Batterie tatkräftig
unterstützt wurde. Im Sommerfeldzug stand das Reg. anfänglich
an der Waag, wo sich die Oberst-1.Eskadron im Treffen bei Zsigárd
auszeichnete und nahm dann an den Schlachten vor Komorn, bei Szöreg
und Temesvár teil
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1859
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war das Reg. nicht ausmarschiert, es lag in Mähren
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1866
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standen 4 Eskadronen in der 2. Reserve-Kavallerie
Division Zaitsek und machten die Schlacht bei Königgrätz sowie
das Vorpostengefecht bei Tischnowitz mit, ohne jedoch viel engagiert zu
sein
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Adjustierung des Regimentes
Kürassier Regiment
1738: weißer Rock, rote Aufschläge
1765 weißer Rock, hellblaue Egalisierung,
weiße Hosen, weiße Knöpfe
Kürassier Regiment Nr. 9, von 1802 Nr. 5
1798: weißer Rock, hellblaue Egalisierung,
weiße Hosen, weiße Knöpfe
1850: weißer Waffenrock, lichtblaue Egalisierung,
lichtblaue Pantalons, weiße Knöpfe
Dragoner Regiment
Nr. 5
1868: lichtblauer Waffenrock, kaisergelbe Egalisierung,
krapprote Stiefelhosen, weiße Knöpfe
Quellen:
-
Obstlt. Alphons Frhr. v. Wrede, Geschichte der K.u.K. Wehrmacht von 1618
bis Ende des XIX. Jahrhunderts
-
L. und F. Funcken, Historische Uniformen, ORBIS Verlag, 2000
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